Mehr gesunde
Lebensjahre:
Jetzt Osteoporose vorbeugen
In Niederösterreich muss beim Thema Gesundheit noch einiges passieren – Stichwort Gesundheitsplan. Wir NEOS sind dahinter, dass die Forderungen der Gesundheitsexpertinnen gehört und umgesetzt werden. Gesundheit liegt jedoch bis zu einem gewissen Grad auch in den Händen jeder Einzelnen. Deswegen wollen wir NEOS dazu motivieren auch selbst vorzubeugen.
Wir NEOS setzen uns dafür ein, dass Prävention und Gesundheitskompetenz stärker in den Mittelpunkt rücken. Denn eine gesunde Gesellschaft braucht informierte, selbstbestimmte Menschen. Osteoporoseprävention ist ein Beispiel dafür, wie jede durch Wissen und Engagement viel bewirken kann – für ein aktives, starkes Leben in jedem Alter.
Aktiv vorbeugen
Die dunkle Jahreszeit hat begonnen – und mit ihr sinkt nicht nur die Stimmung, sondern auch unser Vitamin-D-Spiegel. Besonders in den Wintermonaten bekommt unser Körper zu wenig Sonnenlicht, um ausreichend Vitamin D zu bilden. Das ist nicht nur für das Immunsystem ein Problem: Ein Mangel an Vitamin D kann langfristig die Knochengesundheit gefährden und das Risiko für Osteoporose erhöhen.
Von Osteoporose – also dem schleichenden Abbau der Knochendichte – sind besonders Frauen betroffen, vor allem nach den Wechseljahren. Der Hormonhaushalt verändert sich, die Knochen verlieren an Stabilität, und die Gefahr für Knochenbrüche steigt. Doch eines ist wichtig zu betonen: Osteoporose ist kein unausweichliches Schicksal. Man kann aktiv etwas tun, um vorzubeugen.
Bewegung als Medizin
Krafttraining und Bewegung an der frischen Luft sind zwei der wirksamsten Mittel zur Prävention. Regelmäßige körperliche Aktivität stärkt nicht nur die Muskulatur, sondern auch die Knochen. Beim Krafttraining entstehen kleine Belastungsreize, die den Knochenaufbau anregen – ganz nach dem Motto: Was beansprucht wird, bleibt stark. Wer zusätzlich regelmäßig spazieren geht, läuft oder Fahrrad fährt, tankt Sonnenlicht und damit Vitamin D.
Eigeninitiative zählt
Prävention beginnt mit Bewusstsein und Eigeninitiative. Gerade wir Frauen sollten unsere Gesundheit selbst in die Hand nehmen – stark sein bedeutet auch, für den eigenen Körper Verantwortung zu übernehmen.